Logo-Ersteller Feature-Übersicht

9 App-Features, die Logo-Erstellung super einfach machen

Moderne, geometrische Logo-Symbole

Unsere Logo-App bietet eine exklusive Auswahl von über 1000 handgefertigten Logo-Symbolen mit Hauptaugenmerk auf vereinfachte, meist geometrische Designs. Diese Symbole sind auf das Wesentliche reduziert, ermöglichen eine Darstellung in Einzelfarbe und gewährleisten selbst in kleinster Ausführung optimale Erkennbarkeit – ein Standard, der bei professionell gestalteten Logos eine wichtige Rolle spielt.

Aktuell gibt es 11 Logo-Kategorien, darunter Yoga, Mode & Kleidung und auch nach Formen sortierte Icons. Damit eröffnet unsere App viele Möglichkeiten, um deine Marke mit einem Logo-Icon auszustatten, das Bedeutung hat und einen strategischen Aspekt hervorhebt.

Flexibel anpassbare Icons

Die meisten unserer Icons sind bezüglich ihrer Stärke flexibel einstellbar, weil sie in hauchdünn bis extrafett designt worden sind und alle Strichstärken, die in der Mitte liegen, von unserer Logo-App interpoliert werden können. Damit kannst genau das Symbolgewicht finden, das du brauchst. Damit ist es auch wahrscheinlicher, dass dein Logo einzigartig bleibt und es von anderen Leuten, die ihr Logo mit unserer App designen, anders eingestellt wird.

Logo-Symbole einfacher mit Schriften kombinierbar

Da die Schriftstärke der Icons mit unseren hauseigenen Schriften zusammenpasst, also z.B. ein Gewicht von 200 bei beiden gleich ist, passen unsere Icons automatisch zu unseren Schriften. Natürlich kannst du beides noch einmal nachjustieren, wenn ein Element optisch besser ausbalanciert werden muss oder eines von beiden einen anderen Stil haben soll.

Speziell designte Logoschriften

Logoschriften nennt man auch Displayschriften. Das Gegenteil sind Textschriften, deren Design nach Lesbarkeit in längeren Texten optimiert wird. Displayschriften sind für die Gestaltung von größerem Text wie zum Beispiel Überschriften, Filmtitel und Posteranwendungen, oder auch Logos designt. Diese Art von Schriften haben feinere Details oder haben solch einen starken Charakter, dass sie als Text schlecht lesbar sind. Unsere Logoschriften sind so gestaltet, dass sie etwas modularer aussehen, der Buchstabe O bei vielen Schriften beispielsweise etwas runder ist. 

Alle hauseigenen Schriften von superdünn bis extrafett

Außerdem gibt es alle unsere variable Schriften von in dünn bis extrafett. Mit variablen Schriften kann man die Schriftstärke genau einstellen, wenn man den Wortzug zum Beispiel nur etwas dicker als Normal haben möchte.

Austauschbare Buchstaben

Jeder Buchstabe hat Alternativ-Buchstabendesigns, sodass man sein Logo wirklich individuell gestalten kann. Dieses Prinzip basiert darauf, wie professionelle Grafikdesigner Logos kreieren. Zum Einen kann man zum Beispiel natürlich einfach eine andere Version auswählen, aber Logogestaltung wird besser wenn man Bedeutung in seine Auswahl einbezieht. Das kleine e wird freundlicher, wenn der Endbogen weiter hochgeht. Präzision wird kommuniziert wenn die Buchstaben A, M und N spitze Spitzen haben.

Leichte Farbpaletten-Generierung

Markendesign steht eng mit Farben in Verbindung. Marken haben meist eine oder eine Farbkombi bestehend aus zwei oder drei Farben. Grundsätzlich gilt, je weniger Farben, desto einfacher kann sich ein Kunde an die Markenfarbe erinnern und desto leichter kann man später auch in realen Designanwendungen damit umgehen.

Gute Beispiele sind das Rot von Coca Cola oder das Magenta der Telekom. Manchmal bieten sich auch zwei Hauptfarben an, z.B. Gelb-blau bei Ikea oder Gelb-rot bei McDonald’s oder Shell. Selbst wenn man nur eine Farbe hat, hat man unterstützend oft Abstufungen aus der gleichen Palette in heller und dunkler, eine Zweitfarbe zur Ergänzung, die man mehr oder weniger oft einsetzen kann und eine Akzentfarbe, die aus allen anderen Hausfarben heraussticht.

Die Akzentfarbe wird für Elemente wie Buttons auf der Website verwendet. Im Großen und Ganzen ist die Farbfindung ein relativ komplizierter Prozess, weil man verschiedene Komponenten betrachten muss – mehr dazu hier. 

Automatisches CI mit Logo-Varianten

Grundsätzlich macht es der Logo-Ersteller einfach, eine Marken-Farbpalette zu finden, denn: wenn die Farben im CI unterhalb des Logo-Erstellers kontrastreich genug sind, dann haben sie das Potential auch gut in der Realität zu funktionieren. Im untersten Abschnitt des Mini-CIs ist ein Abschnitt „Marke im Kontext“. Dort kann man zudem ein paar gängige Anwendungen sehen: eine Visitenkarte, Website und Social-Media-Bilder. Funktioniert das Logo in klein? Ist es zu eng gesetzt? Sind die Farben unterscheidbar?

Echtzeit-Vorschau und einfaches Teilen

Um Änderungen vorzunehmen, kann man oben im Logo-Ersteller alle Elemente feintunen, dann runterscrollen und kontrollieren, ob kleine Probleme behoben und der Gesamteindruck verbessert sind. Eine Marke besteht nie nur aus einem Logo, einem Symbol oder Wortzug. Vielmehr ist Branding das visuelle Gesamterscheinungsbild von Farben, Text und Anordnung aller Designelemente.

Wenn man mit seiner Zusammenstellung zufrieden ist, kann man seine Marke als 1-Seiter verlinken oder teilen.